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Für Berufseinsteiger

Einstieg bei Behr

Das Start-up-Programm

Aufstieg und Karriere

Zwei Berufseinsteiger bei Behr



Einstieg bei Behr

Sie möchten von Anfang an anspruchsvolle Aufgaben und Verantwortung bei einem Systempartner der internationalen Automobilindustrie übernehmen?

Nutzen Sie gleich nach Abschluss Ihres Studiums Ihre Chance bei Behr und legen Sie den Grundstein für Ihre Karriere.

Ihr Einstieg erfolgt direkt "on-the-job". Sie werden bei uns systematisch eingearbeitet, unterstützt durch einen Paten und einen Einarbeitungsplan, den Ihre Führungskraft für Sie individuell und zielgerichtet erstellt. Ergänzend dazu nehmen Sie am Start-up-Programm teil.


Das Start-up-Programm

Der Startschuss bei Behr beginnt mit dem Einarbeitungsprogramm für Neueinsteiger, das parallel zur fachlichen Einarbeitung stattfindet - Start-up. Hier lernen Sie das Unternehmen, Produkte und Leistungen kennen. Ein Besuch an mehreren deutschen Produktionsstandorten gibt einen Einblick in die Produktbereiche Klimatisierung und Motorkühlung. Seminare zu Grundlagen der Zusammenarbeit bei Behr runden das Start-up-Programm ab.


Aufstieg und Karriere

Mit einem individuellen Personalentwicklungsprogramm können engagierte Mitarbeiter sich intensiv weiterbilden und ihre Karriereziele erreichen. Dazu tragen Seminar- und Kursprogramme für die persönliche Weiterbildung sowie Programme für heutige und künftige Führungskräfte bei. Dazu zählt auch das Förderkreis-Programm, das die Nachwuchsführungskräfte bei Behr auf künftige Aufgaben oder größere Projekte vorbereitet. Personalentwicklung

Wichtiger Bestandteil der Personalentwicklung ist immer häufiger auch ein Auslandsaufenthalt bei internationalen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften von Behr. Ob bei Behr America oder Behr Brasil: Die internationale Erfahrung bietet Berufseinsteigern weitere Entwicklungsmöglichkeiten, um ihre Karriere dank des globalen Behr-Netzwerks voranzutreiben.


Zwei Berufseinsteiger bei Behr


Daniel Braitsch, Berufseinsteiger bei Behr

Wie sind Sie auf die Firma Behr aufmerksam geworden?

Daniel Braitsch: Zum ersten Mal von Behr gehört habe ich im ersten Semester einem Studium von einem Professor, der bei Behr gearbeitet hatte. Er brachte immer wieder Beispiele von Behr in die Vorlesung mit ein. Außerdem berichteten Kommilitonen, die bei Behr ihr Praxissemester absolviert hatten, sehr positiv über diese Zeit. Das hat mich dazu bewogen, mich bei Behr um eine Diplomandenstelle zu bewerben, die ich dann auch bekommen habe.

Direkt im Anschluss an die Diplomarbeit habe ich mich dann auf eine Stelle beworben - nun bin ich seit Oktober 2007 bei Behr.


Was war für Sie ausschlaggebend, sich nach der Diplomarbeit bei Behr zu bewerben?

Daniel Braitsch: Ich wollte auf jeden Fall in der Automobil-Zuliefererbranche arbeiten. Bei Behr gab es eine Stelle, die genau meinen Wünschen entsprochen hat. Gerade der Kontakt zu externen Partnern war mir bei der Jobwahl wichtig.

Ein weiterer Pluspunkt war, dass ich bereits das Arbeitsumfeld kannte und um die Hilfsbereitschaft im Team und bei Behr wusste.


Welche Möglichkeiten haben Sie, Ihre Kenntnisse aus dem Studium bei Ihrer Arbeit einzusetzen?

Daniel Braitsch: Bei meiner täglichen Arbeit ist das Basiswissen aus dem Studium sowie technisches Verständnis entscheidend. Auch in den Gebieten, die im Studium nicht zu den Schwerpunkten gehörten, kann ich heute von meinem Wissen profitieren. Zum Beispiel habe ich im Studium die einzelnen Elemente des Projektmanagements kennen gelernt. Das hilft mir in meinem Job, immer den Überblick zu behalten. Meine Kenntnisse und Fähigkeiten auf diesem Gebiet konnte ich während der letzten zweieinhalb Jahre weiter ausbauen.


Was reizt Sie an Ihrer Aufgabe?

Daniel Braitsch: Mein Aufgabengebiet ist weit gefächert und abwechslungsreich. Es besteht ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Eigen- und Teamarbeit. Ich habe viel Kontakt zu externen Institutionen, wie beispielsweise Universitäten, Prüfinstituten und Lieferanten. Es ist schön, mit verschiedenen Menschen zusammen zu arbeiten.

Aber auch die Kombination aus Durchführung von Versuchen und Auswertungen bereichern meine Arbeit.


Wie sind Sie bei ihrem Einstieg betreut worden?

Daniel Braitsch: Neben einem strukturierten Einarbeitungsplan, der mich durch verschiedene Abteilungen führte, gibt es das Start-up-Programm. Dabei habe ich einen tieferen Einblick in die Struktur und die Produkte des Unternehmens bekommen und viele nützliche Kontakte geknüpft. Außerdem betreute mich ein Pate, der mein persönlicher Ansprechpartner für Fragen war.


Welche Vorteile hat Behr als Arbeitgeber im Vergleich zu anderen Unternehmen?
Daniel Braitsch: Behr ist ein mittelständisch geprägtes Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen. Engagement und Kreativität sind gefragt und werden von Behr auch gefördert. Darüber hinaus tragen Freiräume in verschiedensten Projekten dazu bei, innovative Ideen einzubringen und zu realisieren.


Claire Kern, Berufseinsteigerin bei Behr

Wie sind Sie auf die Firma Behr aufmerksam geworden?

Claire Kern: Den ersten Berührungspunkt mit Behr hatte ich auf einer Firmenkontaktmesse an der Universität Stuttgart. Bei der Auswahl meiner ersten Arbeitsstelle war es mir wichtig, mein Wissen aus dem Studium sowohl theoretisch, als auch praktisch in der Entwicklung einzusetzen. Daher habe ich mich nach Abschluss meines Studiums initiativ bei Behr beworben und eine Stelle angeboten bekommen, die perfekt meinen Vorstellungen entsprach.

Nun bin ich seit Oktober 2008 bei Behr in der Grundlagenentwicklung metallische Werkstoffe tätig.


Was reizt Sie an Ihrer Aufgabe?
Claire Kern: Besonders ansprechend finde ich, dass bei Behr auch Berufseinsteigern die Möglichkeit geboten wird, sich aktiv an der Entwicklung innovativer Produkte zu beteiligen. Hierbei spielt die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung im Team und mit anderen Abteilungen eine große Rolle, was ein sehr dynamisches Arbeiten möglich macht. Speziell in meinem Arbeitsbereich reizt mich außerdem die enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis bei der Arbeit im Labor.

Wie sind Sie bei Ihrem Einstieg betreut worden?
Claire Kern: Berufseinsteiger werden bei Behr sehr umfassend betreut.

Im Start-up-Programm lernt man zusammen mit anderen Einsteigern das Unternehmen und seine Produkte kennen. Mein Vorgesetzter hatte einen strukturierten Einarbeitungsplan für mich ausgearbeitet, welcher unter anderem Schulungen und Gespräche mit Abteilungen, die an mein Arbeitsgebiet anschließen, beinhaltete.

Darüber hinaus wurde mir aus meiner Arbeitsgruppe ein "Pate" zugeteilt, der meinen Arbeitsplatz für mich vorbereitet hatte und an den ich mich bei administativen Fragen stets wenden konnte.

Mein Einstieg bei Behr wurde mir durch die gute Betreuung sehr erleichtert und ich konnte mich schnell auf meine Aufgabe konzentrieren.

Wie sehen Sie sich in einem Forschungsbereich, in dem überwiegend männliche Kollegen arbeiten? Wie haben Sie sich bei Ihrem Berufseinstieg darin zurechtgefunden?
Claire Kern: Es ist tatsächlich so, dass in diesem sehr technischen Gebiet bisher nur wenige Frauen arbeiten, was bereits während des Studiums zu erkennen war.

Trotzdem wurde ich bei Behr von Anfang an als Ingenieurin genauso akzeptiert wie männliche Kollegen. Somit sehe ich keinerlei Hindernisse, bei Behr als Frau in einem technischen Bereich zu arbeiten.

CRF Siegel 09/10
Behr erhält auch dieses Jahr wieder das Gütesiegel “Top Arbeitgeber Automotive” und belegt in der Einzelkategorie Entwicklungsmöglichkeiten den dritten Platz.
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Hochschulabsolventen können bei Behr den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere legen.
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Daniel Braitsch
Daniel Braitsch ist Ingenieur in der Vorentwicklung bei Behr in Stuttgart.
Claire Kern
Claire Kern ist Ingenieurin im Bereich Werkstoffe bei Behr in Stuttgart.

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