Für BerufseinsteigerEinstieg bei Behr Das Start-up-ProgrammZwei Berufseinsteiger bei Behr
Sie möchten von Anfang an anspruchsvolle Aufgaben und Verantwortung bei einem Systempartner der internationalen Automobilindustrie übernehmen?
Nutzen Sie gleich nach Abschluss Ihres Studiums Ihre Chance bei Behr und legen Sie den Grundstein für Ihre Karriere.
Der Startschuss bei Behr beginnt mit dem Einarbeitungsprogramm für Neueinsteiger, das parallel zur fachlichen Einarbeitung stattfindet - Start-up. Hier lernen Sie das Unternehmen, Produkte und Leistungen kennen. Ein Besuch an mehreren deutschen Produktionsstandorten gibt einen Einblick in die Produktbereiche Klimatisierung und Motorkühlung. Seminare zu Grundlagen der Zusammenarbeit bei Behr runden das Start-up-Programm ab.
Mit einem individuellen Personalentwicklungsprogramm können engagierte Mitarbeiter sich intensiv weiterbilden und ihre Karriereziele erreichen. Dazu tragen Seminar- und Kursprogramme für die persönliche Weiterbildung sowie Programme für heutige und künftige Führungskräfte bei. Dazu zählt auch das Förderkreis-Programm, das die Nachwuchsführungskräfte bei Behr auf künftige Aufgaben oder größere Projekte vorbereitet. Personalentwicklung
Wichtiger Bestandteil der Personalentwicklung ist immer häufiger auch ein Auslandsaufenthalt bei internationalen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften von Behr. Ob bei Behr America oder Behr Brasil: Die internationale Erfahrung bietet Berufseinsteigern weitere Entwicklungsmöglichkeiten, um ihre Karriere dank des globalen Behr-Netzwerks voranzutreiben.
Christian Oberlechner: Ich wollte ins Ausland, deshalb habe ich mich während meiner Studienzeit an der FH in Esslingen für ein Praxissemester bei Behr America beworben. Einer meiner Professoren hatte engen Kontakt zu Behr America. Nicht nur die Erfahrung, im Ausland zu arbeiten, war interessant, auch meine Aufgaben forderten mich heraus und waren abwechslungsreich.
Was konnten Sie dort lernen? Christian Oberlechner: Ich habe unter anderem im Klimawindkanal in Troy gearbeitet und die stattfindenden Fahrzeugmessungen ausgewertet. Dort habe ich auch erste Erfahrungen mit der BISS-Simulation sammeln können. Bei einem Zulieferer wie Behr wird noch richtig entwickelt. Hier muss ich nicht nur planen und koordinieren, sondern kann auch mein Wissen, dass ich mir an der Fachhochschule angeeignet habe, einsetzen und umsetzen. Für mich als junger Ingenieur hat das einen großen Reiz.
Warum haben Sie sich bei Behr beworben? Christian Oberlechner: Durch mein Praktikum in den USA lernte ich Behr kennen. Das war schließlich auch der Grund, warum ich mich nach meinem Studium dazu entschieden habe, mich direkt in Stuttgart zu bewerben.
Ich hatte bisher nur den Vergleich zwischen Automobilherstellern und Behr als Zulieferer. Im Vergleich zur Arbeit bei einem Hersteller, bekommt man zwar auch bei Behr klare Ziele vorgegeben, dennoch habe ich hier die Möglichkeit, kreativ zu sein und meinen eigenen Weg zum Ziel zu finden. Hier gibt man mir Handlungsfreiheit, um mich zu entfalten.
Was war ausschlaggebend, Ihre Stelle bei Behr anzunehmen? Christian Oberlechner: Als ich nach dem Studium einen Job suchte, fand ich bei Behr genau die Stelle, die ich haben wollte.
Und da ich die Firma schon kannte, wusste ich, dass das Betriebsklima dort sehr gut ist. Man hilft sich untereinander, man setzt sich zusammen und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden. Bei Behr gibt es kurze Wege und man lernt schnell die Leute kennen, die man braucht, um erfolgreich zu arbeiten und sich sicher zu bewegen. Und es gibt immer eine Möglichkeit, Prozesse zu beschleunigen.
Wie sind Sie bei ihrem Einstieg betreut worden? Christian Oberlechner: Ich hatte einen Paten, d.h. einen Kollegen, der schon länger in der Firma arbeitet. Er stand mir in allen möglichen Angelegenheiten zur Seite und hat mir geholfen, mich zu orientieren und die richtigen Ansprechpartner zu finden. Er hat sich auch darum gekümmert, dass ich vom ersten Tag an einen fertig eingerichteten Arbeitsplatz hatte und direkt durchstarten konnte.
Darüberhinaus bekam ich einen sehr strukturierten Einarbeitungsplan, an den ich mich halten konnte. Um ein gewisses Grundwissen aufzubauen, wurde ich gezielt in Schulungen geschickt, die für mich von hohem Nutzen waren. Zum Schluss bekam ich eine Dokumentation, die es mir möglich machte, immer wieder nachzuschlagen.
Die Probezeit und Einarbeitungsphase war sehr effektiv und sehr abwechslungsreich. Im Ganzen hatte ich das Gefühl, dass alles gut durchdacht war; es gab nichts Überflüssiges.
Welche Möglichkeiten sehen Sie für Ihre Zukunft bei Behr?
Ich sehe jetzt nach zwei Jahren die Möglichkeit, mich an anderer Stelle im Unternehmen beruflich weiterzuentwickeln. Gerne würde ich auch noch mal ins Ausland gehen. Oder zum Beispiel von der Vorentwicklung in die Produktlinie wechseln. Das wäre eine Herausforderung und sicher auch sehr spannend. Und würde mir die Möglichkeit geben, meine Projekte, die ich teilweise in der Vorentwicklung schon betreut habe, in der Produktlinie weiterzuentwickeln und zu bearbeiten.
Was haben Sie vorher gemacht?
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Behr erhält auch dieses Jahr wieder das Gütesiegel “Top Arbeitgeber Deutschland” und stellt somit hohe Arbeitgeberqualität durch modernes Personalmanagement unter Beweis.
Hochschulabsolventen können bei Behr den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere legen.
International Erfahrung sammeln - zum Beispiel bei Behr in Shanghai.
Christian Oberlechner ist Entwicklungsingenieur für Kühlmodule und Kühlsysteme bei Behr in Stuttgart.
Snjezana Boger ist Leiterin Kompetenzfeld Kunststoffe bei Behr in Stuttgart.
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